{"id":31696,"date":"2021-02-04T09:00:16","date_gmt":"2021-02-04T08:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.toxic.fm\/site\/?post_type=aktueller_beitrag&#038;p=31696"},"modified":"2021-02-04T12:00:10","modified_gmt":"2021-02-04T11:00:10","slug":"frauen-der-schweizer-geschichte","status":"publish","type":"cpt-posts","link":"https:\/\/toxic.fm\/site\/beitraege\/frauen-der-schweizer-geschichte\/","title":{"rendered":"Frauen der Schweizer Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz. Doch auch bevor Frauen das Recht zu W\u00e4hlen hatten, sassen sie nicht auf ihrem Mund. Wir stellen euch neun der bedeutendsten Frauen der Schweizer Geschichte vor.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Wiborada (\u2020926)<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte von Wiborada endete am 1. Mai im Jahr 926 in St.Gallen. Get\u00f6tet wurde sie w\u00e4hrend eines Ungarneinfalls. Das sind kriegerische Ausseinandersetzungen zwischen dem jetzigen Ungarn und deren Nachbarl\u00e4ndern. Doch vor ihrem heldenhaften Tod lebte sie ein Leben als Inklusin. Das heisst, sie liess sich einmauern. Der Raum hatte keine T\u00fcr nur zwei Fenster. Eines zur Kirche hinein und eines in die Welt hinaus. Sie lebte spirituell und alleine, um so Vollkommenheit zu erreichen. 121 Jahre sp\u00e4ter wurde Wiborda als erste Frau von einem Papst heiliggesprochen. Auf der \u00e4ltesten Darstellung von ihr, wird Wiborda mit einem Buch in der Hand gezeigt. Deshalb gilt sie als Schutzpatronin der Bibliotheken und B\u00fccherfreunden. Das Bistum St.Gallen hat am 2. Mai eine Eigenfeier als Gedenktag eingef\u00fchrt. In diesem Jahr baut eine Gruppe von Leuten eine Zelle, an derselben Stelle, an der Wiborada im 10. Jahrhundert lebte. Nun sucht diese Gruppe Personen, welche bereit sind, sich eine Woche lang einsperren zu lassen und diesen Lebensstil nachzuleben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31712\" src=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Wiborada-176x300.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Wiborada-176x300.jpg 176w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Wiborada.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<h6>Quelle: wikimedia.org<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gertrud Kurz (1890-1972)<\/strong><\/p>\n<p>Von St.Gallen gehen wir direkt nach Appenzell Ausserrhoden, einfach 1&#8217;000 Jahre sp\u00e4ter. Bekannt ist die 1890 geborene Gertrud Kurz auch als Fl\u00fcchtlingsmutter. Sie wurde sogar vom Bundesrat f\u00fcr den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, weil sie w\u00e4hrend dem Zweiten Weltkrieg trotz der strikten schweizerischen Fl\u00fcchtlingspolitik mit Fl\u00fcchtlingen gearbeitet hat. Nachdem der Bundesrat im Jahr 1942 die Grenzen schloss, so dass keine j\u00fcdischen Fl\u00fcchtlinge mehr kommen konnten, suchte Gertrud Kurz das Gespr\u00e4ch mit dem damaligen Bundesrat. Mit dieser menschlichen und emotionalen Art schaffte sie es, sich f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge zu engagieren. Am 26. Juni 1972 verstarb sie im Alter von 82 Jahren. Die Stiftung existiert noch und hat eine Aktion gestartet. \u00abBisch ou B\u00fcrzi?\u00bb, das ist die Frage. Ein \u00abB\u00fcrzi\u00bb ist ein Haardutt. Indem man der Stiftung ein Foto seines Dutts sendet, setzt man ein Zeichen f\u00fcr eine offene und solidarische Schweiz.<\/p>\n<p><strong>Else Z\u00fcblin-Spiller (1881-1948)<\/strong><\/p>\n<p>Von der Fl\u00fcchtlingsmutter gehen wir zur Soldatenmutter. Diese kam in einem Jahr zur Welt, als Winterthur noch Seen hiess. Else Spiller war eine Schweizer Journalistin und die erste Redaktorin einer politischen Zeitung, der schweizerischen Volkszeitung. Dann bereiste Else Z\u00fcblin-Spiller verschiedene Grossst\u00e4dte in Europa und berichtete von den Slums. Drei Jahre nach der journalistischen Arbeit gr\u00fcndete Else Z\u00fcblin-Spiller den Schweizer Verband Soldatenwohl, da damals der Alkoholkonsum von Soldaten enorm hoch war. Dank dieser Organisation wurden Soldaten mit g\u00fcnstigem aber trotzdem gesundem Essen versorgt, um sie dadurch vom Alkoholkonsum wegzubringen. Dann gr\u00fcndete Else Z\u00fcblin-Spiller die Soldatenstuben. In diesen konnten die Soldaten ihre Freizeit verbringen, aber alles ohne Alkohol. Sp\u00e4ter f\u00fchrte sie diese alkoholfreien Kantinen auch in Fabriken ein. Die SV Stiftung gibt es auch heute noch und m\u00f6chte so die Gr\u00fcndungsidee bewahren.<\/p>\n<p><strong>Annemarie Schwarzenbach (1908-1942)<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls Journalistin aber auch Schriftstellerin war diese Dame, welche aus einer reichen Z\u00fcrcher Industriefamilie stammte. Annemarie Schwarzenbach war die Tochter des weltweit gr\u00f6ssten Seidenfabrikanten. Obwohl sie lesbisch war, heiratete sie einen Mann, der ebenfalls Homosexuell war. Vier Jahre sp\u00e4ter war sie l\u00e4ngere Zeit in Kliniken f\u00fcr einen Drogenentzug. Im Entzug schrieb sie ein Buch und reiste zu Beginn des Zweiten Weltkriegs nach Afghanistan. Dann verliess sie ihren Mann und reiste nach New York. Dort verliebte sie sich Hals \u00fcber Kopf in die\u00a0 Schriftstellerin Carson Mc Cullers. Trotzdem musste Annemarie Schwarzenbach wegen Drogensucht, schwerer Depressionen und Suizidversuchen in den USA in psychiatrische Behandlung. Sie hatte einen extremen Anspruch an ihr Leben: \u00abIch bin nicht gen\u00fcgsam, will jeden Tag das Einzige und Letzte.\u00bb Sie reiste \u00fcber Marokko zur\u00fcck in die Schweiz. Im Engadin st\u00fcrzte sie mit dem Fahrrad und verletzte sich schwer. Aufgrund einer Fehldiagnose und Fehlbehandlungen verstarb sie am 15. November 1942. Insgesamt hat sie w\u00e4hrend ihrer ganzen Reisen 28 verschiedene Schriften verfasst. Erst in den 80er-Jahren wurden ihre Arbeiten wiederentdeckt. Nach diesem Fund wurde sie zur Kultautorin.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31716\" src=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CH-NB_-_Estland_Tallinn_Reval-_Studentin_-_Annemarie_Schwarzenbach_-_SLA-Schwarzenbach-A-5-16-007-285x300.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"526\" srcset=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CH-NB_-_Estland_Tallinn_Reval-_Studentin_-_Annemarie_Schwarzenbach_-_SLA-Schwarzenbach-A-5-16-007-285x300.jpg 285w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CH-NB_-_Estland_Tallinn_Reval-_Studentin_-_Annemarie_Schwarzenbach_-_SLA-Schwarzenbach-A-5-16-007-768x808.jpg 768w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CH-NB_-_Estland_Tallinn_Reval-_Studentin_-_Annemarie_Schwarzenbach_-_SLA-Schwarzenbach-A-5-16-007-973x1024.jpg 973w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/CH-NB_-_Estland_Tallinn_Reval-_Studentin_-_Annemarie_Schwarzenbach_-_SLA-Schwarzenbach-A-5-16-007-448x471.jpg 448w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<h6>Quelle: wikimedia.org<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Emilie Kempin-Spyri (1853-1901)<\/strong><\/p>\n<p>Sie war die erste Schweizerin, welche an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich Jura studierte. Als sie nach dem Studium als Dozentin an der Uni Z\u00fcrich abgewiesen worden war und in der Schweiz nicht als Anw\u00e4ltin arbeiten durfte, wanderte sie nach New York aus. Dort gr\u00fcndete sie ihre eigene Rechtsschule f\u00fcr Frauen namens Women Law College. Da ihr Mann Heimweh hatte, zogen sie zur\u00fcck in die Schweiz. Sie k\u00e4mpfte immer wieder f\u00fcr die Zulassung als Anw\u00e4ltin. Dazu kam die Scheidung von ihrem Mann.\u00a0Emilie Kempin-Spyri zerbrach daran und wurde als Geisteskrank bezeichnet. Sie wurde in diverse Irrenanstalten gebracht. Die Diagnose ist bis heute umstritten. Im Alter von 48 Jahren starb sie im Jahr 1901 verarmt an Geb\u00e4rmutterhalskrebs in Basel. Durch den Kampf, welchen Emilie Kempin-Spyri f\u00fchrte, wurde im Jahr 1898 im Kanton Z\u00fcrich das Anwaltsgesetz angepasst. Frauen durften praktizieren obwohl das Frauenstimmrecht zu jener Zeit noch nicht in Kraft war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31717\" src=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01-176x300.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"854\" srcset=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01-176x300.jpg 176w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01-768x1312.jpg 768w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01-599x1024.jpg 599w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01-448x766.jpg 448w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/800px-UAZ_AB.1.0518_Kempin-Spyri_01.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<h6>Quelle: wikimedia.org<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Johanna Spyri (1827-1901)<\/strong><\/p>\n<p>Johanna Spyri war die Tante von der vorhin erw\u00e4hnten Juristin, Emilie Kempin-Spyri. Vielleicht sagt uns ihr Name nichts. Aber das, was sie geschaffen hat, verbindet jeder von uns mit Kindheit. Die geb\u00fcrtige Johanna Louise Heusser war eine Schweizer Kinder- und Jugendbuchautorin. Sie hat die Romanfigur Heidi ins Leben gerufen.\u00a0\u00abHeidi\u00bb wurde in mehr als 50 Sprachen \u00fcbersetzt und mehrfach verfilmt. Im Jahr 1901 verstarb\u00a0Johanna Spyri an Krebs. Behandelt hat sie die erste Schweizer \u00c4rztin, Marie Heim-V\u00f6gtlin. Der ganze Nachlass der Autorin wird von der Z\u00fcrcher Zentralbibliothek verwaltet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31718\" src=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johanna-spyri-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johanna-spyri-255x300.jpg 255w, https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Johanna-spyri.jpg 280w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<h6>Quelle: wikimedia.org<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Marie Heim-V\u00f6gtlin (1845-1916)<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt war\u00a0Marie Heim-V\u00f6gtlin die erste Schweizer \u00c4rztin. Dadurch war sie auch die erste Frau, welche an der Universit\u00e4t Medizin studierte. Ebenfalls hat sie bei der Gr\u00fcndung des ersten Schweizer Frauenspitals in Z\u00fcrich mitgewirkt. Der Berufswunsch \u00c4rztin zu werden, war im Jahr 1868 ausgefallen und sorgte schweizweit f\u00fcr Aufsehen. Fr\u00fcher wurde der Arztberuf als zu anstrengend f\u00fcr Frauen bezeichnet. Die Universit\u00e4t in Z\u00fcrich war europaweit die erste Uni, welche Frauen Medizin studieren liess. Daher kamen ganz wenige Frauen aus dem Ausland nach Z\u00fcrich, um zu studieren. Nach dem absolvierten Studium wollte\u00a0Marie Heim-V\u00f6gtlin eine eigene Praxis in Z\u00fcrich er\u00f6ffnen. Die Beh\u00f6rden wollten dies nicht zulassen. Erst mit der Unterst\u00fctzung von ihrem Vater, kam sie ihrem Ziel n\u00e4her. Im Jahr 1874 er\u00f6ffnete sie dann die erste Praxis f\u00fcr Frauenheilkunde in der Schweiz. Neben der T\u00e4tigkeit als \u00c4rztin setzte sich\u00a0Marie Heim-V\u00f6gtlin f\u00fcr das Frauenstimmrecht ein. Als dies kam, war\u00a0Marie Heim-V\u00f6gtlin aber schon seit 55 Jahren tot. Mit Sicherheit w\u00e4re sie aber stolz auf diesen Entscheid der Schweizer Politik.<\/p>\n<p><strong>Elisabeth von Wetzikon (1235-1298)<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1235 als Elisabeth von Wetzikon zur Welt kam, war von Frauenstimmrecht weit und breit keine Spur. Trotzdem schaffte sie sich eine ansehende Position in der Z\u00fcrcher Geschichte. Mit 30 Jahren ging sie als Nonne ins Z\u00fcrcher Fraum\u00fcnster. Nonnen waren die starken Frauen im Mittelalter. Im Jahr 1270 wurde\u00a0Elisabeth von Wetzikon zur \u00c4btissin gew\u00e4hlt. Mit dieser Wahl wurde sie zur m\u00e4chtigsten Frau der Schweiz in jener Zeit. In ihrem Aufgabengebiet standen das Verpachten von Z\u00f6llen, die Wahl des B\u00fcrgermeisters und dessen Stellvertreter und sie war die oberste Richterin der Stadt.\u00a0Elisabeth von Wetzikon hatte durchwegs politischen Einfluss und das auch ausserhalb Z\u00fcrichs. Sie hat auch den Landmann von Uri im Jahr 1291, als die Schweiz gegr\u00fcndet wurde, gew\u00e4hlt. Sieben Jahre nach der Gr\u00fcndung der heutigen Schweiz verstarb die \u00c4btissin im Alter von 63 Jahren.<\/p>\n<p><strong>Iris von Roten (1917-1990)<\/strong><\/p>\n<p>Wir machen nochmals einen Zeitsprung. Im Jahr 1917 kam Iris von Roten in Basel zur Welt. Auch sie war eine Juristin und f\u00fchrte mit ihrem Mann eine eigene Anwaltskanzlei. Nachdem sie regelm\u00e4ssig f\u00fcr die Sekret\u00e4rin gehalten wurde, wurde sie zur Feministin. Sie fing an zu Schreiben und liess im Jahr 1958 ihr eigenes Buch \u00abFrauen im Laufgitter\u00bb ver\u00f6ffentlichen. Das war ein halbes Jahr vor der ersten Abstimmung \u00fcber das Frauenstimmrecht. Dadurch geh\u00f6rte sie zu den meist kritisierten Personen der Schweiz. Mit diesem Buch wurde ihr vorgeworfen die Abstimmung negativ beeinflusst zu haben. Die Kritik ging Iris von Roten nah und sie machte sich auf eine halbj\u00e4hrige Reise in die T\u00fcrkei. Sie schrieb ein Buch, doch jeder Verlag lehnte es ab. Sie begab sich auf eine weitere Reise nach Brasilien und Sri Lanka. Danach schrieb sie erneut ein Buch und malte auch Bilder. Iris von Roten wurde krank und plante einen Suizid. In ihrem letzten Interview sagte sie:\u00a0\u00abWie ein Gast wissen muss, wann es Zeit ist zu gehen, so sollte man sich auch rechtzeitig vom Tisch des Lebens erheben.\u00bb Danach nahm sie sich am 11. September 1990 das Leben.<\/p>\n<p>Bestimmt gibt es noch viel mehr einflussreiche, pr\u00e4gende und bewundernde Schweizer Frauen. Auf die n\u00e4chsten 50 Jahren Frauenstimmrecht und engagierten Frauen.<\/p>\n<h5>03.02.2021, D\u00e9sir\u00e9e G\u00e4chter<\/h5>\n","protected":false},"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-31696","cpt-posts","type-cpt-posts","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","cpt-posts-category-news"],"acf":[],"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/cpt-posts\/31696","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/cpt-posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/cpt-posts"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/cpt-posts\/31696\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/toxic.fm\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31696"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}