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Das amriswiler Volleyballteam «VolleyAmriswil» hat letzte Woche die grosse Überraschung geschafft. Sie setzen sich in der ersten Qualifikationsrunde für die Championsleague durch, und sorgen für die grosse Sensation im Volleyball. Nun warten nicht nur sportliche Herausforderungen auf die Thurgauer.
Sie hatten zwei grosse Teams im Europäischen Volleyballsport zu Gast in der Tellenfeld-Halle in Amriswil: Den belgischen Meister Maaseik und das Team aus Belarus (Weissrussland) Schachtjor Soligorsk . Jedes Team spielte einmal gegeneinander und die Thurgauer haben beide Partien für sich entschieden. Somit stehen sie in der zweiten und gleichzeitig auch letzten Qualifikationsrunde. Für «VolleyAmriswil» ist das bereits schon eine unglaubliche Leistung. Die Erwartungen wurden bei weiterm übertroffen. Jetzt treffen die Thurgauer auf zwei Giganten. In der Tellenfeld-Halle empfangen die Amriswiler das Russische Top Team Dynamo Moskau und den Italiennischen Volleyball Club Trentino. Beide standen sich schon im Championsleague-Finale vor 10 Jahren gegenüber. Es wird also ein schwieriges Unterfangen für «VolleyAmriswil».
Geglücktes Umsetzten von den Schutzmassnahmen
Aber die eigentliche Frage ist, wie kann man die Schutzmassnahmen umsetzen mit Gästeteams, die gemäss Bund aus Risikoländern kommen? Gesa Osterwald ist die Geschäftsführerin von «VolleyAmriswil». Sie erwähnt: «Der Verein arbeitet intensiv mit den Nationalen und Europäischen Volleyballverbänden und auch mit Kanton und Bund. Wir haben zusammen ein Schutzkonzept ausgearbeitet: Einerseits für den eigenen Verein so wie auch für die Gäste.» Um das Konzept umzusetzen, müssten einerseits die Fans und Staff mitmachen, aber auch die eigenen Spieler. Denn es ist auch in ihrem Interesse, spielen zu können auf Nationaler aber vor allem auch Internationalen Bühnen.
Im unten angezeigten Beitrag hörst du wie das ganze Konzept aussieht…
12.10 2020 Manuel.Chischè