CLARK S lässt sich ungern in Genre Schubladen stecken, weshalb er sich mit seinem Debutalbum «Shell To Core» musikalisch wie auch textlich auf eine Reise gewagt hat. Mit Titeln wie «New Waters», «Waste It» oder «Wild Flower» zeigt sich der Songwriter einerseits hoffnungsvoll und optimistisch. Gleichzeitig kriegen wir einen sehr persönlichen und verletzlichen Einblick mit Songs wie «7 Degrees», «Highs And Lows» oder «Same Blood». Das Album reflektiert Themen wie Karriere- und Gesellschaftsdruck, Identitätsfragen, Neuanfänge, familiäre Konflikte, Beziehungen zu nahestehenden Menschen und das Zurücklassen der Vergangenheit.
Trotz der vielseitigen Genre Einflüssen ist ein roter Faden und eine klangliche Identität klar hörbar. Man könnte seine Musik generell als Groovy Pop zusammenfassen, da Rhythmus und Flow in seinen Upbeat Songs, sowohl auch in seinen ruhigen Songs immer präsent bleibt. Das liegt wohl zu einem grossen Teil daran, dass CLARK S‚ erstes Instrument das Schlagzeug war.
Ich hatte noch nie soviel Spass, an meinem Sound herum zu experimentieren, wie mit diesen acht Songs. Dieses Projekt hat mich gezwungen, meine Identität als Künstler weiter zu schärfen und meinen musikalischen Horizont zu erweitern.