Trash ist in. Trash ist cool. Ein bisschen Trash muss heutzutage einfach sein, und dass man von einer Band, die sich Fcukers nennt, eine gute Ladung Trash erwarten kann, sollte auch niemanden verwundern. Viele Worte braucht man auch nicht, um eine ordentliche Ladung Qualitäts-Trash zu beschreiben. Genau genommen braucht man nur einen einzigen Buchstaben: «Ö». So lautet nämlich der Titel des Debütalbums der New Yorker Indie-Dance-Band.
Auf der Platte findet man dann auch alles, was Spass macht: Electropop und House treffen auf UK Garage, Drum & Bass, Jungle und Breakbeat. Das ist Musik, um im Club eine Sonnenbrille zu tragen, Musik, zu der man nach dem Club mit verwischter Schminke, zerzausten Haaren und einem riesigen Grinsen im Gesicht nach Hause läuft, Musik, die einen morgens um 3 automatisch ins Festivalzelt zieht. Mega deep ist das Ganze nicht. Aber seien wir ehrlich: Oftmals muss es das auch gar nicht sein.