Diese Woche hypen wir auf toxic.fm kein Album, sondern einen ganzen Katalog an Tracks. Denn wir wollen – nein, wir müssen – über einen der grössten und profiliertesten DJs und Producer der populären elektronischen Musik reden: James Hype.
James Hype ist nicht einfach nur ein DJ; er ist eine menschliche Performance-Maschine. Während andere sich hinter dem Pult verstecken, liefert der Brite an den Decks eine Show ab, die physikalisch eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Berühmt geworden ist er vor allem durch seine wahnsinnige Fingerfertigkeit am Mixer. Seine Live-Mashups und technischen Übergänge sind auf Social Media legendär und haben ihm Millionen von Followern eingebracht.
Diese Fans folgen ihm auch offline: Von Ibiza bis Las Vegas – James Hype bespielt die grössten Stages (Tomorrowland, EDC) und ist Resident in den angesagtesten Clubs der Welt (Hï Ibiza).
Aber nicht nur am DJ-Pult macht James Hype eine ausgezeichnete Figur, sondern auch im Studio. Seinen Durchbruch schaffte er bereits im Jahr 2017 zusammen mit Kelli-Leigh und ihrem gemeinsamen Megahit «More Than Friends». Und falls du in den letzten zwei Jahren in einem Club warst, hast du zu «Ferrari» getanzt. Punkt. Der Track war einer der meistgespielten Songs weltweit und ist längst ein moderner Klassiker. Zudem gibt Hype mit seinem eigenen Label STEREOHYPE den Takt für modernen, treibenden Tech-House vor.
Wenn also jemand bei uns ein Spotlight verdient hat, dann er. Ladies and Gentlemen: James Hype!

Im Rahmen seines Gigs im Zürcher Kaufleuten hatten wir die Gelegenheit, exklussiv mit James Hype zu plaudern. Im Interview verrät er uns unter anderem seine Erfahrungen mit toxischen Fans oder wie er schweisstreibende PArtynächte übersteht: